06.02.2010 | Alter: 2 yrs
| Von: Martina Brueske
Spannend ist es hier – spannend, weil man jeden Tag neue Leute trifft, weil bislang jeder absolut hilfsbereit ist. Ständig tauscht man Kontaktdaten aus, bedankt sich höflich und denkt schon mal an Hamburg, wo es kalt ist. Da trifft es sich gut, dass der ägyptische Teamchef und sein Kollege mich zum 50sten Mal daran erinnern, dass ich unbedingt mal nach Ägypten kommen müsse, das sei soooo schön! Was hat man im Gepäck, wenn man nach Hause kommt? Die Erfahrung, dass es überall auf der Welt ähnlich ist – es gibt solche und solche Leute – einige sind schnell, andere nicht. Man kann hier nur wenig pushen, aber manchmal täte etwas weniger „hurry, hurry“ ja auch in Deutschland ganz gut….
Der Große Preis mit dem langen Namen „The President of the UAE Showjumping Cup“ ist vorbei und hat wie etliche andere Prüfungen vorher einiges offenbart. Das haben sowohl Jos Lansink, als auch Heinrich Hermann Engemann, der deutsche Chefrichter Joachim Geilfus und der Brite Robert Smith bestätigt: Die Damen und Herren im Springsattel aus den UAE und der Golfregion geben ein allemal gutes Bild im Parcours ab. In relativ wenigen Jahren haben die Springreiter enorm viel gelernt. Offen gesagt würde ich mir derlei Qualität von dem einen oder anderen deutschen Amateur auch wünschen. Aber bitte, die gut reitende junge Generation hier muss ihren Lebensunterhalt auch nicht selbst verdienen und hat sowohl gute Pferde als auch gute Trainer. In der Pressekonferenz sitzen mit Lansink, Nieberg, dem jungen Briten Ben Maher, dem fröhlichen Abdelkader Said aus Ägypten und Sheik Shakboot Al Nahyan fünf gut gelaunte Reiter. Hoheit traut sich sogar zu scherzen, als ihm gesagt wird, dass er bester UAE-Reiter war. Gestern war er noch ebenso zurückhaltend wie seine Teamkollegen.
Die Briten sollen am Vorabend äußerst lustig drauf gewesen sein, besagt ein Gerücht. Kein Wunder, denn die haben den Nationenpreis gewonnen und in der Bar des Golden Tulip Hotels soll es sogar Alkohol geben, na denn…. Unser Mini-Marsch am Vorabend über Straßen, durch Gärten und die Tour auf dem Quad hat auch schon die Runde gemacht und wie immer gut informierte und alles wissende Quellen weisen darauf hin, dass wir doch auch im Hotel hätten anrufen können. Dann wäre ein Shuttle gekommen. Ja, ja,ja – aber ehrlich gesagt, so war es viel lustiger und einfach unbezahlbar ist Shamuds freundlicher Tipp „Explore our agriculture“
Die Siegerfotos von Dirk Flotow:
Jos Lansink brillierte in der mit 300.000
Euro dotierten Prüfung mit Valentina!
Lars Nieberg belegte mit Lord Luis bei der gelungenen Abu
Dhabi-Premiere den zweiten Rang!
Zum Abschluss noch zwei eindrucksvolle Impressionen von Conny Reuss:
Die riesige Reitfläche im Gantook Polo-Club mit den imposanten
Hindernissen von Olaf Petersen und vielleicht noch ein wenig
beeindruckender der Blick auf den Polo-Club:
| Von: Martina Brueske
Reisebericht 5 Abu Dhabi – Was es noch zu sagen gibt….
Von Martina BrüskeSpannend ist es hier – spannend, weil man jeden Tag neue Leute trifft, weil bislang jeder absolut hilfsbereit ist. Ständig tauscht man Kontaktdaten aus, bedankt sich höflich und denkt schon mal an Hamburg, wo es kalt ist. Da trifft es sich gut, dass der ägyptische Teamchef und sein Kollege mich zum 50sten Mal daran erinnern, dass ich unbedingt mal nach Ägypten kommen müsse, das sei soooo schön! Was hat man im Gepäck, wenn man nach Hause kommt? Die Erfahrung, dass es überall auf der Welt ähnlich ist – es gibt solche und solche Leute – einige sind schnell, andere nicht. Man kann hier nur wenig pushen, aber manchmal täte etwas weniger „hurry, hurry“ ja auch in Deutschland ganz gut….
Der Große Preis mit dem langen Namen „The President of the UAE Showjumping Cup“ ist vorbei und hat wie etliche andere Prüfungen vorher einiges offenbart. Das haben sowohl Jos Lansink, als auch Heinrich Hermann Engemann, der deutsche Chefrichter Joachim Geilfus und der Brite Robert Smith bestätigt: Die Damen und Herren im Springsattel aus den UAE und der Golfregion geben ein allemal gutes Bild im Parcours ab. In relativ wenigen Jahren haben die Springreiter enorm viel gelernt. Offen gesagt würde ich mir derlei Qualität von dem einen oder anderen deutschen Amateur auch wünschen. Aber bitte, die gut reitende junge Generation hier muss ihren Lebensunterhalt auch nicht selbst verdienen und hat sowohl gute Pferde als auch gute Trainer. In der Pressekonferenz sitzen mit Lansink, Nieberg, dem jungen Briten Ben Maher, dem fröhlichen Abdelkader Said aus Ägypten und Sheik Shakboot Al Nahyan fünf gut gelaunte Reiter. Hoheit traut sich sogar zu scherzen, als ihm gesagt wird, dass er bester UAE-Reiter war. Gestern war er noch ebenso zurückhaltend wie seine Teamkollegen.
Die Briten sollen am Vorabend äußerst lustig drauf gewesen sein, besagt ein Gerücht. Kein Wunder, denn die haben den Nationenpreis gewonnen und in der Bar des Golden Tulip Hotels soll es sogar Alkohol geben, na denn…. Unser Mini-Marsch am Vorabend über Straßen, durch Gärten und die Tour auf dem Quad hat auch schon die Runde gemacht und wie immer gut informierte und alles wissende Quellen weisen darauf hin, dass wir doch auch im Hotel hätten anrufen können. Dann wäre ein Shuttle gekommen. Ja, ja,ja – aber ehrlich gesagt, so war es viel lustiger und einfach unbezahlbar ist Shamuds freundlicher Tipp „Explore our agriculture“
Die Siegerfotos von Dirk Flotow:
Jos Lansink brillierte in der mit 300.000
Euro dotierten Prüfung mit Valentina!
Lars Nieberg belegte mit Lord Luis bei der gelungenen Abu
Dhabi-Premiere den zweiten Rang!
Zum Abschluss noch zwei eindrucksvolle Impressionen von Conny Reuss:
Die riesige Reitfläche im Gantook Polo-Club mit den imposanten
Hindernissen von Olaf Petersen und vielleicht noch ein wenig
beeindruckender der Blick auf den Polo-Club:











